Arbeiten und gesund bleiben: K.O. durch den Job oder fit im by Harald Gündel, Jürgen Glaser, Peter Angerer

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By Harald Gündel, Jürgen Glaser, Peter Angerer

Wann hält uns Arbeit gesund und wann macht sie uns krank? Wissenschaftlich fundiert, humorvoll und anschaulich werden in diesem Werk Themen wie Arbeitsfreude und Kreativität, confident und adverse Seiten der Teamarbeit, Führungskräfte als Antreiber oder Unterstützer, Wandel oder Stabilität im Betrieb, Zeitdruck und psychischer tension as opposed to Erholung und Freizeit, Burnout, und auch Arbeitsplatzverlust hinterfragt und dargestellt. Alle Themen werden im Hinblick auf gesunderhaltende und krankmachende Faktoren aus psychologischer und medizinischer Sicht beschrieben und mit wissenschaftlichen Befunden anschaulich belegt. Daraus werden Empfehlungen auf individueller, betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene abgeleitet und begründet.

Das Buch richtet sich vor allem an interessierte Laien, die sich die Frage stellen, wie sich engagiertes Arbeiten und eine gute (biologische, psychologische und soziale) Gesundheit miteinander vereinbaren lassen. Weitere Zielgruppen sind Unternehmensleitungen, Fach- und Führungskräfte, Arbeitnehmervertreter, Betriebsärzte, Arbeitspsychologen, Hausärzte und weitere Fachleute, die das Thema der Gefährdungsbeurteilung "Psychische Belastung" betrifft und alle, für die es zunehmend wichtiger wird, Zusammenhänge zwischen Arbeit und Gesundheit besser zu verstehen.

Autoren:

Peter Angerer ist Kardiologe und Arbeitsmediziner und leitet das Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin an der Universität Düsseldorf.

Jürgen Glaser ist Arbeits- und Organisationspsychologe und Professor für Angewandte Psychologie an der Universität Innsbruck.

Harald Gündel ist Psychosomatiker und leitet die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm.

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In Hinblick auf die „manifesten und latenten“ Wirkungen der Arbeit und mit ein bisschen Lebenserfahrung erstaunt es nicht, dass der Verlust des Arbeitsplatzes psychische Erkrankungen auslösen kann. Wenn wir aber überlegen, dass physische und psychosoziale Einflüsse am Arbeitsplatz auch krank machen können, könnte man annehmen, dass Arbeitslose körperlich gesünder bleiben. Was meinen Sie? Auch körperliche Erkrankungen sind häufiger bei langzeitarbeitslosen Menschen, die Datenlage ist allerdings nicht so eindeutig.

Bei komplexen Problemlösungen sind weder das Ziel noch der Weg zur Zielerreichung vorab klar definiert. Es bedarf kreativer Ideen der Gruppenmitglieder, was die Zieldefinition, was die Planung des Arbeitsprozesses anbelangt. Ganzheitliche Gruppenaufgaben, die von der Planung über die Ausführung bis hin zur Ergebnisbewertung reichen und ein hohes Maß an Autonomie aufweisen, haben sich als förderlich für die Kreativität und Leistung in der Arbeit erwiesen. Dies zeigen beispielsweise Studien von Campion und Kollegen.

1995). Manifest and latent functions. In N. ), Encyclopedic Dictionary of Organisational Behaviour (S. 317–318). Oxford: Blackwell. , Matthews, K. , & Cullen, M. R. (2008). History of unemployment predicts future elevations in C-reactive protein among male participants in the coronary artery risk development in young adults (CARDIA) study. Ann Behav Med, 36 , 176–185. , Shipley, M. , Ferrie, J. , Batty, G. , Marmot, M. , & Smith, G. D. (2008). Best-practice interventions to reduce socioeconomic inequalities of coronary heart disease mortality in UK: a prospective occupational cohort study.

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