Abgrenzung und Bewertung von Vermögensgegenständen: by Bettina Rößler

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By Bettina Rößler

Der Einzelbewertungsgrundsatz wird seit BilMoG weiter gefasst, so ist bspw. in § 254 HGB nun die Bildung von Bewertungseinheiten vorgesehen. Bettina Rößler untersucht, ob grundsätzlich eine großzügige Einzelbewertung zu fordern ist und würdigt die Konsequenzen im Hinblick auf die planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung von Vermögensgegenständen. Sie zeigt, inwieweit sich die Zerlegung des Vermögensgegenstands in seine wesentlichen Bestandteile zur komponentenweisen Abschreibung (IDW RH HFA 1.016) einerseits und die Zusammenfassung zu übergeordneten Ertragseinheiten andererseits mit den handelsrechtlichen GoB und der BFH-Rechtsprechung vereinbaren lässt.

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Doch bleibt der Einzelbewertungsgrundsatz solange „inhaltsleer und zirkulär“,179 wie noch ungeklärt ist, was als einzelnes Bewertungsobjekt zu gelten hat. Da sich § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB auf die Einzelbewertung von Vermögensgegenständen und Schulden bezieht, ist zunächst abzugrenzen, was bilanzrechtlich als Vermögensgegenstand zu gelten hat. II. Das Vorliegen von selbständigen Vermögensgegenständen 1. Vermögensgegenstandsbegriff nach bisheriger Rechtsprechung Aufgrund des in § 5 Abs. 1 EStG kodifizierten Maßgeblichkeitsgrundsatzes ist das Betriebsvermögen von Gewerbetreibenden grundsätzlich nach den handelsrechtlichen 174 175 176 177 178 179 28 Olbrich (Abgrenzung, 1996), S.

Auch Döllerer (Handelsbilanz, 1983), S. ; Böcking (Nettobilanzierung, 1986), S. 932; Moxter (Sinn und Zweck, 1987), S. ; Beisse (Generalnorm, 1988), S. 29-40; Burkhardt (Fremdwährungsgeschäfte, 1988), S. ; Böcking (Finanzierungsleasing, 1989), S. ; Euler (Drohende Verluste, 1990), S. ; Euler (Verlustantizipation, 1991), S. 192; Hommel (Dauerschuldverhältnisse, 1992), S. 13; Beisse (Gläubigerschutz, 1993), S. 82-85; Herzig (Realisationsprinzip, 1993), S. 213; Breidert (Abschreibungen, 1994), S. 5; Mellwig (Teilwertverständnis, 1994), S.

6. Vgl. Moxter (Bilanzrechtsprechung, 2007), S. 236. Vgl. 1975, I R 28/73, BStBl II 1975, S. 1982, IV R 39/80, BStBl II 1983, S. 1987, IV R 81/84, BStBl II 1987, S. 848. Vgl. Moxter (Rechnungslegung, 2003), S. 167. Moxter (Bilanzrechtsprechung, 2007), S. 231. Drohverlustrückstellungen „sind drohende Verluste nicht nur in dem Umfang zurückzustellen, der sich nach den Wertverhältnissen des Abschlussstichtags konkretisiert hat, sondern in dem ... “151 Der Gesetzgeber setzt allerdings voraus, dass „ausreichende objektive Hinweise auf >ihren@ Eintritt ...

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